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Das Stellpult

Das bisherige Stellpult war auf einem ehemaligen Nachtschrank als Sperrholz-Kasten aufgebaut. Es enthielt sämtliche Schalter für Weichen, Signale etc., im Unterschrank die Trafos.

Die Fahrstraßen wurden durch LED's angezeigt. Dies wurde durch zweipolige Umschalter realisiert, die je nach Stellung des Weichenschalters eine Kette aus LED's in Reihenschaltung ein- oder ausschaltete.

Das alte Stellpult

Die beschriebene Art der analogen Steuerung und Anzeige über LED's war nun nicht mehr notwendig, da die Software "Rocrail" auf einem Windows-Rechner alles übernehmen sollte.
Daher habe ich das alte Stellpult "ausgeschlachtet" und dann entsorgt. - Ein komisches Gefühl, steckte doch allein in diesem Pult eine Menge Arbeit, Draht und Lötzinn...

Das neue Stellpult

Das neue Pult besteht aus einem fahrbaren Computertisch. Auf diesem liegt leicht geneigt ein Touch-fähiger Monitor, der es gestattet, die Objekte des Gleisplans anzutippen. Damit können die Objekte gestellt werden ohne die Computermaus in die Hand nehmen zu müssen.
Das macht die Bedienung der Anlage sehr komfortabel. Touch-fähige Monitore kosten heute auch nicht mehr die Welt - eine lohnenswerte Investition!

Im unteren Fach steht der PC mit der Steuerungssoftware und es ist Platz für die Schaltpläne und Literatur.